Das Smartpad von 1&1 wird nur noch bis Ende September ausgeliefert, danach wird es bei 1&1 Geräte anderer Hersteller geben. 25.000 Geräte hatte 1&1 bestellt, um diese Entweder kostenlos unter DSL-16.000-Kunden zu verteilen oder für rund 300 Euro zu verkaufen.
Das Smartpad wurde von 1&1 beim Hersteller bestellt, bevor Apple das Ipad auf den Markt gebracht hat und damit einen Boom auf Tablets ausgelöst hat. Mittlerweile ist das Smartpad nicht mehr wirklich konkurrenzfähig, weshalb sich 1&1 wahrscheinlich zu diesem Schritt entschlossen hat.
Welche Geräte genau in Zukunft von 1&1 an die Kunde ausgegeben werden ist noch offen.
Das Smartpad von 1&1 wird nur noch bis Ende September ausgeliefert, danach wird es bei 1&1 Geräte anderer Hersteller geben. 25.000 Geräte hatte 1&1 bestellt, um diese Entweder kostenlos unter DSL-16.000-Kunden zu verteilen oder für rund 300 Euro zu verkaufen.
Das Smartpad wurde von 1&1 beim Hersteller bestellt, bevor Apple das Ipad auf den Markt gebracht hat und damit einen Boom auf Tablets ausgelöst hat. Mittlerweile ist das Smartpad nicht mehr wirklich konkurrenzfähig, weshalb sich 1&1 wahrscheinlich zu diesem Schritt entschlossen hat.
Welche Geräte genau in Zukunft von 1&1 an die Kunde ausgegeben werden ist noch offen.
Nachdem Vodafone sich schon ein mittelgroßes PR-Desaster geleistet hatte, als es statt des von den Kunden erhofften Android 2.2-Update nur Android 2.1, dafür mit Branding gab, soll nun am Montag alles gut werden. Vodafone hat angekündigt, ab Montag, dem 23.08.2010, Android 2.2 Over-the-Air auf das HTC Desire zu bringen.
Und – das ist vielleicht das wichtigste – hat man bei den Roten dazugelernt: das Update kommt ohne Branding und ohne installierte Vodafone-360-Anwendungen. Manchmal bewirkt ein Aufschrei der Kunden (mit Hilfe der Medien) eben doch etwas. Und im Zeitalter des Internets sollte man das gerade in der Käuferschicht der High-End-Smartphones nicht unterschätzen.
Nachdem Vodafone sich schon ein mittelgroßes PR-Desaster geleistet hatte, als es statt des von den Kunden erhofften Android 2.2-Update nur Android 2.1, dafür mit Branding gab, soll nun am Montag alles gut werden. Vodafone hat angekündigt, ab Montag, dem 23.08.2010, Android 2.2 Over-the-Air auf das HTC Desire zu bringen.
Und - das ist vielleicht das wichtigste - hat man bei den Roten dazugelernt: das Update kommt ohne Branding und ohne installierte Vodafone-360-Anwendungen. Manchmal bewirkt ein Aufschrei der Kunden (mit Hilfe der Medien) eben doch etwas. Und im Zeitalter des Internets sollte man das gerade in der Käuferschicht der High-End-Smartphones nicht unterschätzen.
Vodafone hatte angefangen, ein Update für das HTC Desire zu verteilen. Freudige Erwartung der Kunden: endlich Android 2.2. Doch weit gefehlt: Statt der aktuellen Version des Android-Betriebssystems gab es nur ein Betreiber-Update, welches zu allem überfluss auch noch ein Software-Branding einführte (die Vodafone-360-Anwendungen kamen unlöschbar hinzu). Nicht genug, dass diese Anwendungen von den meisten Kunden nicht gewünscht waren – sie führten auch noch zu Problemen wie doppelt angezeigten SMS und einer erheblich verkürzten Akkulaufzeit.
Die Kunden fühlen sich natürlich – freundlichen ausgedrückt – veräppelt. Nachdem es für “freie” (also nicht bei einem Netzbetreiber gekaufte) HTC Desire bereits Android 2.2 gibt, glaubten viele Kunden, mit dem Update würde Vodafone gleichziehen. Kritisiert wird auch die Informations-Politik Vodafones: beim Kauf wurde vielen Kunden versichert, dass das Gerät brandingfrei sei. Dies war bei zum aktuellen Update auch der Fall, die Kunden sehen es natürlich als Frechheit, das Vodafone anscheinend nachträglich ein Branding einführen will.
Wann es das Android 2.2 Update für bei Vodafone gekaufte HTC Desire geben wird ist derzeit ebenso offen wie die Frage, ob dann wieder die Vodafone-360-Software enthalten sein wird – und damit ein Branding und eine Verschlechterung des Produktes gegenüber dem Kaufzeitpunkt.
Vodafone hatte angefangen, ein Update für das HTC Desire zu verteilen. Freudige Erwartung der Kunden: endlich Android 2.2. Doch weit gefehlt: Statt der aktuellen Version des Android-Betriebssystems gab es nur ein Betreiber-Update, welches zu allem überfluss auch noch ein Software-Branding einführte (die Vodafone-360-Anwendungen kamen unlöschbar hinzu). Nicht genug, dass diese Anwendungen von den meisten Kunden nicht gewünscht waren - sie führten auch noch zu Problemen wie doppelt angezeigten SMS und einer erheblich verkürzten Akkulaufzeit.
Die Kunden fühlen sich natürlich - freundlichen ausgedrückt - veräppelt. Nachdem es für "freie" (also nicht bei einem Netzbetreiber gekaufte) HTC Desire bereits Android 2.2 gibt, glaubten viele Kunden, mit dem Update würde Vodafone gleichziehen. Kritisiert wird auch die Informations-Politik Vodafones: beim Kauf wurde vielen Kunden versichert, dass das Gerät brandingfrei sei. Dies war bei zum aktuellen Update auch der Fall, die Kunden sehen es natürlich als
Für diejenigen, die trotz aller Vorteile auf Apples Iphone 4 scharf sind, aber trotzdem ein freies Gerät wollen, gibt es die Möglichkeit, ein Iphone 4 zu einem deutlich günstigeren Kurs bestellen. Auf www.PCTweaks.de gibt es einen entsprechenden Bericht, der Aufzeigt, was man dabei alles beachten muss:
Für diejenigen, die trotz aller Vorteile auf Apples Iphone 4 scharf sind, aber trotzdem ein freies Gerät wollen, gibt es die Möglichkeit, ein Iphone 4 zu einem deutlich günstigeren Kurs bestellen. Auf www.PCTweaks.de gibt es einen entsprechenden Bericht, der Aufzeigt, was man dabei alles beachten muss:
Apple Iphone 4 ohne Vertrag: Bestellung aus dem Ausland
Anscheinend ist selbst der Kauf eines Gerätes direkt aus dem Hause Google kein Garant dafür, Softwareupdates zusammen mit den anderen Kunden zu bekommen: Käufer, die ihr Nexus One über Vodafone bezogen haben, müssen sich noch etwas gedulden. Laut Vodafone dauert es noch ca. 2 Wochen, bis die Überprüfung des Updates auf Android 2.2 abgeschlossen ist.
Bauchschmerzen bereitet den Netzbetreibern wahrscheinlich die Möglichkeit, via Tethering das Handy in einen Hotspot zu verwandeln und andere am eigenen Datentarif teilhaben zu lassen. Deaktiviert werden soll diese Funktion nicht, aber gesondert abgerechnet werden – anscheinend macht es für die Netzbetreiber einen Unterschied, ob ein Gerät das Inklusiv-Volumen verbraucht oder mehrere. Auf jeden Fall hat sich für die Netzbetreiber hier eine weitere Einnahmequelle aufgetan.
Anscheinend ist selbst der Kauf eines Gerätes direkt aus dem Hause Google kein Garant dafür, Softwareupdates zusammen mit den anderen Kunden zu bekommen: Käufer, die ihr Nexus One über Vodafone bezogen haben, müssen sich noch etwas gedulden. Laut Vodafone dauert es noch ca. 2 Wochen, bis die Überprüfung des Updates auf Android 2.2 abgeschlossen ist.
Bauchschmerzen bereitet den Netzbetreibern wahrscheinlich die Möglichkeit, via Tethering das Handy in einen Hotspot zu verwandeln und andere am eigenen Datentarif teilhaben zu lassen. Deaktiviert werden soll diese Funktion nicht, aber gesondert abgerechnet werden - anscheinend macht es für die Netzbetreiber einen Unterschied, ob ein Gerät das Inklusiv-Volumen verbraucht oder mehrere. Auf jeden Fall hat sich für die Netzbetreiber hier eine weitere Einnahmequelle aufgetan.
Bisher war es eher eine hypothetische Möglichkeit, nun hat Google zum ersten mal davon gebrauch gemacht und eine Anwendung auf den Handys der Nutzer aus der Ferne gelöscht. Auch wenn User mit hang zur Paranoia nun Sturm laufen, war das Löschen berechtigt: bei der Anwendung handelt es sich um eine Forschungsapplikation, mit der die mögliche Verbreitung von Malware geprüft werden sollte.
Aus dem Android-Market ist die Software schon bereits seit längerer Zeit verschwunden, von den Handys der User jetzt dank Google ebenfalls. Ein fader Nachgeschmack bleibt aber, ist das Löschen aus der Ferne doch keine hypothetische Möglichkeit mehr, sondern durchaus real – bleibt zu hoffen, das Google mit dieser Macht weise umgeht und keine Anwendungen löscht, die z.B. den Providern missfallen, den Kunden aber nützen.
Bisher war es eher eine hypothetische Möglichkeit, nun hat Google zum ersten mal davon gebrauch gemacht und eine Anwendung auf den Handys der Nutzer aus der Ferne gelöscht. Auch wenn User mit hang zur Paranoia nun Sturm laufen, war das Löschen berechtigt: bei der Anwendung handelt es sich um eine Forschungsapplikation, mit der die mögliche Verbreitung von Malware geprüft werden sollte.
Aus dem Android-Market ist die Software schon bereits seit längerer Zeit verschwunden, von den Handys der User jetzt dank Google ebenfalls. Ein fader Nachgeschmack bleibt aber, ist das Löschen aus der Ferne doch keine hypothetische Möglichkeit mehr, sondern durchaus real - bleibt zu hoffen, das Google mit dieser Macht weise umgeht und keine Anwendungen löscht, die z.B. den Providern missfallen, den Kunden aber nützen.
Der lange angekündigte “Flash Player 10.1 for Mobile” ist jetzt offiziell fertig und steht für Hersteller bereit – für End-User heißt das, das sie sich noch etwas gedulden müssen, den der Player ist nicht frei verfügbar. Neben Android gibt es Flash Player for Mobile auch für WebOS (HP/Palm) und Blackberrys. Versionen für Symbian und Windows Mobile sollen folgen.
Apple verwehrt sich immer noch gegen Flash, sodass hier auch keine Version geplant ist. Ob das so bleibt, wenn die ersten Geräte mit Flash tatsächlich bei den Kunden ankommen (oder wenn der Player zum Download freigegeben wird), ist noch offen. Auf jeden Fall haben die Android-Smartphones nun einen weiteren Vorteil gegenüber iOS von Apple.
Der lange angekündigte "Flash Player 10.1 for Mobile" ist jetzt offiziell fertig und steht für Hersteller bereit - für End-User heißt das, das sie sich noch etwas gedulden müssen, den der Player ist nicht frei verfügbar. Neben Android gibt es Flash Player for Mobile auch für WebOS (HP/Palm) und Blackberrys. Versionen für Symbian und Windows Mobile sollen folgen.
Apple verwehrt sich immer noch gegen Flash, sodass hier auch keine Version geplant ist. Ob das so bleibt, wenn die ersten Geräte mit Flash tatsächlich bei den Kunden ankommen (oder wenn der Player zum Download freigegeben wird), ist noch offen. Auf jeden Fall haben die Android-Smartphones nun einen weiteren Vorteil gegenüber iOS von Apple.
Offensichtlich war T-Mobile etwas überrascht vom Kundeinteresse zum Iphone 4 – anders ist es nicht zu erklären, dass der Bonner Konzern nicht für mehr Rechenpower auf der eigenen Webseite gesorgt hat. Zeitweise (gerade am Vormittag) war die Seite heute kaum zu erreichen.
Dabei sind die Preise für das Iphone 4 alles andere als günstig – verglichen selbst mit teuren Android Geräten wie dem Nexus One. Bei rund 969 Euro liegt die günstigte Kombination aus Vertrag (29,- Euro im Monat) und Iphone 4 mit 16 GB (249,95 Euro). An den Tarifen selbst hat sich bei T-Mobile leider nichts getan, anscheinend ist der Hype auf das neue Iphone 4 groß genug, um auch weiterhin teure Preise zu verlangen.
Android-Fans können zuweilen nur darüber Schmunzeln, auch wenn man zugegeben muss, das das Iphone 4 ein interessantes Gerät ist. Und man mag mir an dieser Stelle den Themenfremden Blog-Eintrag verzeihen, das Iphone 4 ist – ob man es will oder nicht – auch für den Android-Markt ein wichtiges Gerät, da davon auszugehen ist, dass sich die Hersteller wie HTC wieder daran orientieren werden – hoffentlich endliche einmal mit mehr Erfolg, nur ohne die Einschränkungen…
Offensichtlich war T-Mobile etwas überrascht vom Kundeinteresse zum Iphone 4 - anders ist es nicht zu erklären, dass der Bonner Konzern nicht für mehr Rechenpower auf der eigenen Webseite gesorgt hat. Zeitweise (gerade am Vormittag) war die Seite heute kaum zu erreichen.
Dabei sind die Preise für das Iphone 4 alles andere als günstig - verglichen selbst mit teuren Android Geräten wie dem Nexus One. Bei rund 969 Euro liegt die günstigte Kombination aus Vertrag (29,- Euro im Monat) und Iphone 4 mit 16 GB (249,95 Euro). An den Tarifen selbst hat sich bei T-Mobile leider nichts getan, anscheinend ist der Hype auf das neue Iphone 4 groß genug, um auch weiterhin teure Preise zu verlangen.
Android-Fans können zuweilen nur darüber Schmunzeln, auch wenn man zugegeben muss, das das Iphone 4 ein interessantes Gerät ist. Und man mag mir an dieser Stelle den Themenfremden Blog-Eintrag verzeihen, das Iphone 4 ist - ob man es will oder nicht - auch für den Android-Markt ein wichtiges Gerät, da davon auszu